<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?>
<gpx xmlns="http://www.topografix.com/GPX/1/1" xmlns:gpxtrx="http://www.garmin.com/xmlschemas/GpxExtensions/v3" xmlns:rcxx="http://www.routeconverter.de/xmlschemas/RouteCatalogExtensions/1.0" xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xmlns:gpxtpx="http://www.garmin.com/xmlschemas/TrackPointExtension/v1" xmlns:gpxx="http://www.garmin.com/xmlschemas/WaypointExtension/v1" xmlns:nmea="http://trekbuddy.net/2009/01/gpx/nmea" version="1.1" creator="Generated by Christian Pesch's RouteConverter. See http://www.routeconverter.com">
    <rte>
        <name>Neue Positionsliste 1</name>
        <rtept lat="54.1721524" lon="21.8030302">
            <name>Hotel</name>
        </rtept>
        <rtept lat="54.0962605" lon="21.794866">
            <ele>127.0</ele>
            <time>2012-09-03T12:17:28.039Z</time>
            <name>2</name>
        </rtept>
        <rtept lat="54.033333" lon="21.766667">
            <name>Feste Boyen   Die gewaltige Festung aus der ersten Hälfte des 19. Jhs. sollte die Ostgrenze des Deutschen Reiches schützen. Ende Januar 1945 fielen der Roten Armee die Festung wie auch die Stadt Lötzen selbst kampflos zu. Nach dem Krieg diente die Festung höchst zivilen Zwecken - als Hühnerfarm</name>
            <desc>Käsereife und Getreidemagazin. Seit Mitte der 90er-Jahre wird sie restauriert und Touristen zugänglich gemacht. Eingang am Brama Gi?ycka; dem Lötzener Tor. Im Touristenbüro (ul. Turystyczna 1 | Tel. 087/4282959) kann man Führungen reservieren. | Besichtigung 4 Z?.; Führung 30-50 Z?. je nach Gruppenstärke und Dauer (30; 60; 120 Min.)</desc>
        </rtept>
        <rtept lat="53.8027021" lon="21.5706044">
            <name>11-730 Mikolajki</name>
            <desc>(Nikolaiken)  Das »masurische Venedig« ist zwar ein touristisches Zentrum; aber dennoch nicht überlaufen</desc>
        </rtept>
        <rtept lat="53.6416538" lon="21.5398708">
            <name>Ruciane-Nida</name>
            <desc>(Niedersee) mit einem malerischen Segelboothafen im Zentrum. Weiter geht es über den Ort Nikoleiken der wegen seiner vielen Brücken den Beinamen masurisches Venedig trägt. Der nächste Ort auf der Tour ist Ryn (Rhein) in dem man vor allem dem landeskundlichen Museum in der Burg einen Besuch abstatten sollte. Der beschauliche Ort ist im Sommer ein beliebtes Ausflugsziel und da es hier nicht so viele Unterkünfte gibt; ist eine rechtzeitige Reservierung ratsam. Über die  Kreisstadt Gizycko (Lötzen) wo die Festung Boyen zu einer der wichtigsten Sehenswürdigkeiten zählt;  folgt man dem Radweg weiter bis nach K?trzyn (Rastenburg);  der nächsten größeren Ortschaft auf der Reise. Hier sollte man z.B. der Pfarrkirche St. Georg einen Besuch abstatten. Über das kleine Städtchen Reszel (Rössel) fährt man dann weiter Richtung Mr?gowo (Sensburg); das als Hauptstadt der Sensburger Seenplatte gilt. Folgt man dem gut ausgeschilderten Weg immer weiter trifft man schließlich in Ruciane-Nida wieder auf den Ausgangspunkt der Strecke.</desc>
        </rtept>
        <rtept lat="53.7283208" lon="21.3289891">
            <ele>151.3</ele>
            <time>2012-09-03T12:16:43.121Z</time>
            <name>5</name>
        </rtept>
        <rtept lat="53.8148931" lon="21.5483568">
            <ele>134.4</ele>
            <time>2012-09-03T12:19:34.914Z</time>
            <name>7</name>
        </rtept>
        <rtept lat="53.8522222" lon="21.5269444">
            <name>Jezioro Nidzkie</name>
            <desc>Polen Schön einsam ist der mal blaue; mal tiefgrüne; wunderschöne See</desc>
        </rtept>
        <rtept lat="53.918685" lon="21.4492163">
            <name>Sidry</name>
            <desc>Aus dem 200 Jahre alten Bauernhaus und seinen Stallungen wurde ein Freilichtmuseum: Chata Mazurska mehr...</desc>
        </rtept>
        <rtept lat="54.0869394" lon="21.5745498">
            <ele>122.6</ele>
            <time>2012-09-03T12:15:34.813Z</time>
            <name>7</name>
        </rtept>
        <rtept lat="54.15" lon="21.7">
            <name>Schloss Steinort. Wer mit dem Segelboot oder dem Schiff vom Jezioro Sztynorckie</name>
            <desc>dem Steinorter See; aus Sztynort ansteuert; dem bietet sich ein wunderschöner Blick vom See hinauf zum Schloss Steinort; dem ehemaligen Wohnsitz der Grafen Lehndorff.   Doch je näher man kommt; umso mehr erweist sich diese schöne Vorstellung als Trugbild. Neben den Wirtschaftsgebäuden; die von einem Yachtverleih restauriert wurden; wirkt das einst so herrliche Schloss; das mit seinem prachtvollen englischen Landschaftspark zu den schönsten und bedeutendsten Adelssitzen in Ostpreußen gehörte; umso baufälliger.   Der letzte deutsche Besitzer; Heinrich Graf von Lehndorff; hatte während des Zweiten Weltkriegs der Widerstandsbewegung angehört und das Attentat auf Hitler mit vorbereitet. Nach dem Scheitern des Attentats in der knapp 20 km entfernten Wolfsschanze konnte Graf Lehndorff durch einen Sprung aus dem Fenster der Gestapo entkommen. Später wurde er jedoch gefasst und 1944 ermordet. Außenminister Joachim von Ribbentrop; der bereits 1941 seine Residenz nach Schloss Steinort verlegt und den eigentlichen Eigentümern; den Lehndorffs; einen Seitenflügel zugewiesen hatte; requirierte zwar das Schloss nach dem Attentat; verließ es jedoch im November 1944.   Nach dem Krieg nutzte die Sowjetarmee das Gebäude als Sammelstelle für deutsche Kunstsammlungen; Möbel und wertvolle Gegenstände; die später weiter nach Russland transportiert werden sollten. Danach übernahm eine landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft das Schloss und seine Ländereien. Über Jahrzehnte hinweg wurde nichts renoviert oder ausgebessert.   Das über 400 Jahre alte Schloss; das von Tartaren verwüstet und danach im Stil des Barock wieder aufgebaut worden war; hat alle Kriege weitgehend unbeschädigt überstanden. Doch nun steht es kurz vor dem Einsturz. Wenn nicht bald etwas geschieht; wird das Schloss in Kürze nur noch eine malerische Ruinenkulisse für den Yachthafen abgeben.</desc>
        </rtept>
        <rtept lat="54.1721524" lon="21.8030302">
            <name>Hotel</name>
        </rtept>
    </rte>
</gpx>
