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        <name>Neue Positionsliste 1</name>
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            <name>Hotel</name>
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            <name>Drogosze Schloss Dönhoffstädt   Das Schloss Dönhoffstädt (Palac Donhoffów w Drogoszach)</name>
            <desc>das sich in Groß Wolfsdorf befindet; war früher eine der drei größten Residenzen Ostpreußens. Es wurde vor allem von Königen genutzt; wenn sie sich auf der Durchreise durch Masuren befanden. Es wurde von den Architekten Jean de Bodts und John Collas entworfen und 1714 fertiggestellt. Später wurden außerdem eine Bibliothek und ein Theater dazu gebaut.   Heute befindet sich Schloss Dönhoffstädt in Privatbesitz. Eine Besichtigung des Schlosses ist daher nicht möglich. Allerdings können die Sarkophage besichtigt werden; die in der Schlosskapelle aufgebahrt sind. Sie wurden gegen Ende des 19. Jahrhunderts als Symbol für die Familie Dönhoff angefertigt.</desc>
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            <name>Silginy</name>
            <desc>Polen. Das heutige Silginy wurde 1409 mit einer zugehörigen Fläche von 9 Hufen[3] oder 1422 mit einer Fläche von 14 Hufen angelegt[4]. Die Ortschaft bestand 1422 aus zwei Rittergütern. 1785 bestand Sillginnen aus 21 Wohnhäusern.[4] 1836 wurde ein Gutshaus nach Plänen von Karl Friedrich Schinkel errichtet.[3] Um die Jahrhundertwende war das Gut Eigentum von Johannes Lehmann-Hohenberg und dem Geheimen Kanzleirath Andreas Haller.[3] 1910 lebten 323 Menschen in Sillginnen.[5] 1937 wurde der Landkreis Gerdauen Eigentümer des Gutshauses und ließ ein Altersheim für 60 bis 70 Insassen errichten.[3] 1945; am Ende des Zweiten Weltkrieges; marschierte die Rote Armee in die Gegend ein. Die Bewohner des Altenheims begingen Selbstmord; wurden erschossen oder erfroren.[3] Als Folge des Krieges wurde Sillginnen als Silginy Teil der Volksrepublik Polen. Das Gutshaus wurde zunächst als Sommerferienheim für Jugendliche; später als Wohnraum für Staatsangestellte genutzt.[3] 1970 wurden 277 Einwohner im Dorf gezählt. Diesen standen eine achtklassige Grundschule sowie ein Kinosaal mit 50 Plätzen zur Verfügung.[4] 1973 wurde Silginy als Teil der Gemeinde Skandawa Sitz eines Schulzenamtes (so?ectwo); zu dem die Ortschaften Dobrzykowo (Dawerwalde); Garbno (Laggarben); Solkieniki (Solknick) und Zielone gehörten.[6]      Kultur und Sehenswürdigkeiten [Bearbeiten]       Ruinen des Gutshauses (2009)  1836 wurde unter einer Gräfin von Viereck; vermutlich Annette von Viereck; ein Gutshaus nach Plänen von Karl Friedrich Schinkel errichtet. 1927 bis 1930 war das Gutshaus im Besitz der von Kalcksteinschen Erben; anschließend des Bundes der Gothen. Diese wurden enteignet und die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei richtete hier ein Schulungszentrum ein. 1937 wurde der Landkreis Gerdauen Eigentümer des Gebäudes und ließ ein Altersheim für 60 bis 70 Insassen errichten. 1970 kam es zu einer Gasexplosion; die das Gebäude erheblich beschädigte und den Beginn des Verfalls des Gutshauses bedeutete.[3] 1993 erwarb der Dittchenbühne e. V. Elmshorn das Gutshaus;[7] stellte aber bereits 1994 seine Restaurierungsarbeiten wieder ein[3].</desc>
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            <name>Liski Trakehnergestüt   Das Liski Trakehnergestüt (Stadnina koni trake?skich w Liskach) wurde 1732 gegründet. Die Zucht der Rassepferde wurde durch Kaiser Wilhelm I. begonnen. Der Trakehner wurde dabei mit englischen Vollblütern und Arabern gekreuzt. Vorrangiges Ziel der Zucht war</name>
            <desc>besonders widerstandsfähige Tiere zu züchten; die für den Kriegseinsatz geeignet waren. Die Liski Trakehner werden mit der so genannten Adlerschwinge gebrandmarkt; die sie der großpolnischen Pferderasse zuordnet.   Die Besucher sind häufig Pferdefans; die sich schon darauf freuen; die Pferdezucht aus der Nähe kennenzulernen. Es können Führungen über das Gestüt gebucht werden; die auch auf Deutsch angeboten werden. Romantiker freuen sich über eine Kutschfahrt im Grünen; die ebenfalls offeriert wird.</desc>
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            <ele>109.2</ele>
            <time>2012-09-03T10:54:31.803Z</time>
            <name>5</name>
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            <name>Burg der ermländischen Bischöfe   Größte Attraktion von Reszel ist die einstige Bischofsburg. Der massive Backsteinbau mit seinen Rundtürmen stammt aus dem 14. Jh. Anfangs diente er dem Bischof als Residenz</name>
            <desc>dann dem Grafen als Heim; und im 17. Jh. wurde die Burg - wohl nicht zuletzt wegen ihrer massiven Bauweise - als Gefängnis genutzt. Heute kommen die Insassen freiwillig; die Burg ist Hotel. In den Zimmern; großzügig und zum Teil gerade frisch renoviert; wohnen gern Künstler. Und in einer Galerie (Di-So 10-16 Uhr) sind regelmäßige Ausstellungen zeitgenössischer Kunst zu sehen. Auch Joseph Beuys und Günter Grass stellten hier schon aus. Vom Turm aus lässt sich ein schöner Blick auf das Städtchen genießen; wo heute die ul. Podzamcze verläuft. Sollte der Turm geschlossen sein; ist der Schlüssel zum Aussichtspunkt im Burgcafé erhältlich.</desc>
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            <name>?wi?ta Lipka Heilige Linde</name>
            <desc>PolenHeilige Linde   Die Heilige Linde (?wi?ta Lipka) ist eine Basilika in der Nähe von Rößel; deren Bau bereits zu Beginn des 14. Jahrhunderts fertig gestellt wurde. Die Kirche besteht aus drei Schiffen; die mit gigantischen Wandmalereien ausgestattet sind. Sie wurden von Matthias Meyer geschaffen.   Für den Tourismus besonders interessant ist die Basilika aufgrund der riesigen Orgel; die mit 40 Registern und etwa 4000 Pfeifen wundervolle Klänge hervorzaubert. Während der Gottesdienste werden kurze Stücke darauf gespielt. Zudem können jede Stunde Orgelkonzerte verfolgt werden; die extra für die Besucher veranstaltet werden. Besonders an der großen Orgel sind auch die kleinen Figuren; die sich während eines Stückes stets bewegen.</desc>
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            <name>Wolfsschanze   Die Wolfschanze (Wilczy Szaniec) war eines der Führerhauptquartiere.   Es handelt sich um eine riesige Anlage</name>
            <desc>die Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg beinhaltet. Hier gibt es sieben außerordentlich starke Bunker; sehr viele leichtere Bunker und Unterkünfte für mehr als 2000 Mann. Die Wolfsschanze war an Flughäfen und Bahnstrecken angeschlossen. Es wurde durch Minengürtel und lange Zäune aus Stacheldraht gesichert.   Hitler ließ das so genannte Führerhauptquartier in der Nähe Rastenburg von Tausenden Arbeitern errichten. Das Vorhaben wurde als Bau einer Chemiefabrik getarnt.   Zu Berühmtheit gelangt ist das Quartier; da Claus Graf von Stauffenberg hier das Attentat auf den Führer verübte; das jedoch fehlschlug. Touristen können die Anlagen heute im Rahmen von geführten Touren besichtigen.</desc>
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            <name>Hotel</name>
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