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        <name>Święta Lipka Heilige Linde, PolenHeilige Linde   Die Heilige Linde (Święta Lipka) ist eine Basilika in der Nähe von Rößel, deren Bau bereits zu Beginn des 14. Jahrhunderts fertig gestellt wurde. Die Kirche besteht aus drei Schiffen, die mit gigantischen Wandmalereien ausgestattet sind. Sie wurden von Matthias Meyer geschaffen.   Für den Tourismus besonders interessant ist die Basilika aufgrund der riesigen Orgel, die mit 40 Registern und etwa 4000 Pfeifen wundervolle Klänge hervorzaubert. Während der Gottesdienste werden kurze Stücke darauf gespielt. Zudem können jede Stunde Orgelkonzerte verfolgt werden, die extra für die Besucher veranstaltet werden. Besonders an der großen Orgel sind auch die kleinen Figuren, die sich während eines Stückes stets bewegen.</name>
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        <name>Olsztynek Hohenstein: Freilichtmuseum   Das Freilichtmuseum bei Hohenstein (Muzeum Budownictwa Ludowego w Olsztynku) zeigt die polnische Baukunst früherer Jahrhunderte. Das Museum besteht bereits seit 100 Jahren, allerdings erst seit 1942 in Hohenstein. Gegründet wurde es einst unweit von Königsberg. In der Hauptsaison von Mai bis August kann das Freilichtmuseum Hohenstein jeden Tag von 9 bis 17 Uhr besucht werden. Im April, September und Oktober ist der Besuch nur dienstags bis sonntags von 9 bis 16 Uhr möglich.   Die Häusersiedlung, die sich auf einer Fläche von 60 Hektar befindet, besteht aus Haustypen aus den unterschiedlichsten Epochen und in den verschiedensten Baustilen und -arten. Natürlich gibt es nicht nur normale Wohnhäuser zu bestaunen, sondern auch Lauben, Kirchen, Kapellen und Bauernhöfe.</name>
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        <name>Puszcza Borecka Borkener Heide   In der Borkener Heide (Puszcza Borecka) liegt das Wisentgehege, das als Aufzuchtstation für die riesigen Tiere dient. Neben den gezüchteten Wisenten gibt es hier auch einen Bestand an in Freiheit lebenden Wisenten, da vor etlichen Jahren einige Wisente aus dem Gehege entflohen sind. Besucher können den Wisenten bei der Fütterung zusehen. Die Öffnungszeiten hängen vom jeweiligen Monat ab (Mai – September, jeweils zwei Stunden vormittags und nachmittags).   Die Borkener Heide kann auf beschilderten Wegen erkundet werden. Es empfiehlt sich nicht, diese Wege zu verlassen, da in einigen Gebieten auch Wölfe unterwegs sind. Übrigens kann der Besucher hier einige seltene Vogelarten beobachten, wie den Schreiadler oder der Auerhahn.</name>
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        <name>Liski Trakehnergestüt   Das Liski Trakehnergestüt (Stadnina koni trakeńskich w Liskach) wurde 1732 gegründet. Die Zucht der Rassepferde wurde durch Kaiser Wilhelm I. begonnen. Der Trakehner wurde dabei mit englischen Vollblütern und Arabern gekreuzt. Vorrangiges Ziel der Zucht war, besonders widerstandsfähige Tiere zu züchten, die für den Kriegseinsatz geeignet waren. Die Liski Trakehner werden mit der so genannten Adlerschwinge gebrandmarkt, die sie der großpolnischen Pferderasse zuordnet.   Die Besucher sind häufig Pferdefans, die sich schon darauf freuen, die Pferdezucht aus der Nähe kennenzulernen. Es können Führungen über das Gestüt gebucht werden, die auch auf Deutsch angeboten werden. Romantiker freuen sich über eine Kutschfahrt im Grünen, die ebenfalls offeriert wird.</name>
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        <name>Drogosze Schloss Dönhoffstädt   Das Schloss Dönhoffstädt (Palac Donhoffów w Drogoszach), das sich in Groß Wolfsdorf befindet, war früher eine der drei größten Residenzen Ostpreußens. Es wurde vor allem von Königen genutzt, wenn sie sich auf der Durchreise durch Masuren befanden. Es wurde von den Architekten Jean de Bodts und John Collas entworfen und 1714 fertiggestellt. Später wurden außerdem eine Bibliothek und ein Theater dazu gebaut.   Heute befindet sich Schloss Dönhoffstädt in Privatbesitz. Eine Besichtigung des Schlosses ist daher nicht möglich. Allerdings können die Sarkophage besichtigt werden, die in der Schlosskapelle aufgebahrt sind. Sie wurden gegen Ende des 19. Jahrhunderts als Symbol für die Familie Dönhoff angefertigt.</name>
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        <name>Słobity Schloss Schlobitten   Schloss Schlobitten (Pałac Słobity) wurde leider im Zweiten Weltkrieg durch die Rote Armee absichtlich zerstört. Das tut jedoch seiner Attraktivität für Touristen keinen Abbruch. Die Ruine wirkt unheimlich, liegt sie doch zwischen verwilderten Bäumen. Zusätzlich geschürt wird dieses Flair von den Einwohnern Schlobittens, die haarsträubende Geschichten von einem Geist erzählen, der auf Schloss Schlobitten sein Unwesen treiben soll.   Leider wurde der größte Teil der Einrichtung des Schlosses zerstört. Doch wurde noch kurz vorher ein kleiner Teil der Einrichtung gerettet und in den Westen abtransportiert. Daher können diese heute teilweise in einigen westlichen Museen betrachtet werden, unter anderem auch im Berliner Schloss Charlottenburg.</name>
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        <name>Wolfsschanze   Die Wolfschanze (Wilczy Szaniec) war eines der Führerhauptquartiere.   Es handelt sich um eine riesige Anlage, die Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg beinhaltet. Hier gibt es sieben außerordentlich starke Bunker, sehr viele leichtere Bunker und Unterkünfte für mehr als 2000 Mann. Die Wolfsschanze war an Flughäfen und Bahnstrecken angeschlossen. Es wurde durch Minengürtel und lange Zäune aus Stacheldraht gesichert.   Hitler ließ das so genannte Führerhauptquartier in der Nähe Rastenburg von Tausenden Arbeitern errichten. Das Vorhaben wurde als Bau einer Chemiefabrik getarnt.   Zu Berühmtheit gelangt ist das Quartier, da Claus Graf von Stauffenberg hier das Attentat auf den Führer verübte, das jedoch fehlschlug. Touristen können die Anlagen heute im Rahmen von geführten Touren besichtigen.</name>
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        <name>Ełk Kleinbahn in Elk  Sowohl die kleinen als auch die großen Besucher von Lyck werden von der Kleinbahn begeistert sein, die im Kleinbahnmuseum Elk (Muzeum Kolejnictwa w Elku) bestaunt werden kann.   Wer Lust drauf hat, kann natürlich auch eine Fahrt mit der kleinen dampfbetriebenen Lok unternehmen. Da die Strecke bereits vor einigen Jahren stillgelegt wurde, wird die Fahrt seither von einem Verein veranstaltet. Die Strecke ist 20 Kilometer lang und die Fahrt dauert etwa eine Stunde.   Die Besucher können so einfach einmal die Seele baumeln lassen und die Umgebung mit ihrer wundervollen Natur kennenlernen. In Turowen befindet sich die Endstation der Bahn. Manchmal werden hier spaßige Grillfeste veranstaltet.</name>
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        <name>Stębark  Tannenberg   Am Tannenberg (Grunwald) unterlag 1410 der Deutsche Ritterorden der polnisch-litauischen Armee in einer historischen Schlacht. Ausschlaggebend für die spätere Geschichtsentwicklung war die Schlacht auch, da deren Folgen das Ende des Ordensstaates einläuteten. Heute erinnern einige Denkmäler und Gedenksteine an die in der Schlacht gefallenen Männer. Auch eine Kapelle und ein Obelisk sind noch ansatzweise zu erkennen.   Heute ist der Tannenberg jedes Jahr im Juli Schauplatz eines gigantischen Ritterspiels. Über tausend als Ritter verkleidete Mittelalter-Fans reisen jährlich extra an, um Teil dieser phänomenalen Inszenierung zu werden. Mehrere Zehntausend Besucher sehen zu, wenn eine der monumentalsten mittelalterlichen Schlachten nachgestellt wird. Natürlich kann das Spektakel auch im Fernsehen verfolgt werden.   nach</name>
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        <name>Owczarnia Masurisches Heimatmuseum Owczarnia   Wer wissen möchte, wie die Menschen früher im ländlichen Bereich gelebt haben, sollte das Masurische Heimatmuseum in Owczarnia (Muzeum Ziemi Mazurskiej w Owczarni) besuchen. Das Museum wird von einer Familie privat gestellt und zeigt in elf Zimmern, wie das Leben früher ausgesehen haben mag. Die Räume sind mit über 800 Ausstellungsstücken geziert. Der Großteil stammt aus Masuren selbst, etwa ein Fünftel aber auch aus dem litauischen Bereich.   Die Betreiber des Masurischen Heimatmuseums Owczarnia besitzen auch eine kleine Gaststätte nebenan. Hier kann man nach der Besichtigung eine leckere Mahlzeit zu sich nehmen. Sogar die Übernachtung ist möglich, da einige Pensionszimmer für die Gäste bereit gehalten werden.</name>
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        <name>Elbing Oberland Kanal   Viele Touristen planen in ihrem Urlaub in Masuren eine Fahrt auf dem Oberland Kanal (Kanał Elbląski) mit ein. Es können zwei verschieden lange Strecken gebucht werden. Maximal sieben Stunden dauert die längste Fahrt, die von Elbląg bis nach Drausen führt. Ein Highlight der Strecke ist das Naturschutzgebiet, in dem etwa 180 Vogelarten ihre Heimat haben.   Der Oberland Kanal stellt eine technische Besonderheit dar. Auf der gesamten Strecke, die 81 km lang ist, hätte man etwa 30 Schleusen benötigt, um die 100 Meter Höhenunterschied überwinden zu können. Hier wurden stattdessen fünf Teilstrecken etabliert, bei denen jeweils pro Abschnitt mit einem Rollwagen 21 Meter überwunden werden.</name>
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        <name>Rapa Pyramide in Rapa  Wer die Pyramide in Rapa ( Piramida w Rapie) zum ersten Mal besucht, wird überrascht sein über die etwas extravagante Form dieser über 200 Jahre alten Grabstätte. Der Kunstliebhaber Graf Heinrich von Farenheid lies sie damals errichten, um dort seine kleine Tochter nach ihrem viel zu frühen Tod zu bestatten. Später wurde die Pyramide in Rapa ebenfalls zur Begräbnisstätte für ihn und den Rest der Familie.   Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude ist inzwischen leider stark dem Verfall zum Opfer gefallen. Durch die Kellerfenster kann man in das Innere der Gruft sehen, wo die geöffneten Särge noch liegen. Der Zugang zur Pyramide ist nicht möglich.</name>
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        <name>Schweidnitz, Polen Im Jahr 2002 kamen die Friedenskirchen in Swidnica (Schweidnitz) und Jawor (Jauer) als erste Kirchen auf die UNESCO-Liste, die von evangelischen Christen für evangelische Christen errichtet wurden. Die Kirchen durften nur außerhalb der Städte sowie nur aus Holz, Stroh und Lehm errichtet werden. Ein Kirchturm und Glocken waren untersagt und für die Bauzeit wurde nur ein Jahr bewilligt. Die Schweidnitzer Friedenskirche, in der 7000 Menschen Platz finden, verfügt daher über vier Holzemporen, die übereinander angeordnet sind.Sie hat eine reiche barocke Ausstattung. Auf dem nahegelegenen Friedhof sind noch deutsche Gräber erhalten.</name>
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        <name>Kalwaria Zebrzydowska, Polen Kalwaria Zebrzydowska  Vierzig Kilometer südwestlich von Krakau liegt in Kalwaria Zebrzydowska das zweitgrößte Marienheiligentum Polens mit dem nachgebauten Kreuzweg von Jerusalem.  Die Bauidee stammt von dem Krakauer Woiwoden Mikolaj Zebrzydowski, der im 17. Jh. lebte und in den umliegenden Hügeln eine Ähnlichkeit mit Jerusalem sah. Zuerst wurden das Bernhardinerkloster und eine Kirche errichtet. Später entstanden viele, durch Bauten Jerusalems inspirierte Objekte. Einer der Berge wurde zu Golgota, ein anderer zum Ölberg und der Fluss zum Bach Cedron umbenannt. Die 40 Kapellen und kleinen Kirchen liegen malerisch auf den umliegenden Hügeln und im Cedron-Tal verstreut. In der Karwoche finden hier Passionsspiele mit Hunderttausenden Menschen statt.</name>
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        <name>Gmina Zamość, Polen Zamosc  Als Padua des Nordens im 16. Jahrhundert vom italienischen Baumeister Barnardo Morando entworfen, ist Zamosc am Reißbrett entworfen worden. Zentrum ist der Große Marktplatz / Rynek Wielki mit den Arkaden und Laubenhäusern, sowie dem Rathaus mit Turm und repräsentativer Freitreppe sowie der Kathedrale. Das Ensemble der Altstadt von Zamosc hat seine Bedeutung in der einzigartigen Verschmelzung italienischer, ost- und mitteleuropäischer Architektur. Die fast komplett erhaltene Renaissancestadt ist auch als Objekt der Denkmalspflege das Idealbild einer Stadt und ein einzige Werbebild polnischer Restauratorenkunst.</name>
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        <name>Wigry Wigry Eremitenkloster   Das Wigry Eremitenkloster (Klasztor Kameldulów), das sich inmitten des traumhaften Wigry Nationalparks befindet, wird bereits seit über 200 Jahren nicht mehr von den Mönchen des Kamaldulenser-Ordens genutzt. Dennoch wird es nach wie vor gerne von Touristen besucht. Die kleinen Klausen, in denen früher die Mönche ihr außerordentlich bescheidenes Leben verbrachten und die sie nur zum gemeinsamen Gebet verließen, werden heute an die Besucher des Klosters als Unterkunft vermietet.   Das Wigry Eremitenkloster steht auf einer kleinen Anhöhe inmitten einer kleinen Halbinsel, die fast komplett vom Wigry See eingeschlossen wird. Das Wigry Eremitenkloster ist vor allem aufgrund der Ruhe, die es und die Natur ringsum ausstrahlen, sehr beliebt.</name>
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        <name>Marienburg, Starościńska Marienburg  Rund 60 km von Danzig in Pommern, an der Grenze zu Masuren, befindet sich die Marienburg - ein ehemaliger Hauptsitz des Kreuzritterordens und der größte Backsteinbau in Europa.   Bei der Marienburg (Malbork) handelt es sich um eine eindrucksvolle Burganlage, die rein aus Ziegeln erbaut wurde. Die Burg sieht von außen aus wie ein Kloster. Der Bau dauerte einst 30 Jahre. Nach dem Zweiten Weltkrieg war die Marienburg stark angeschlagen. Die Polen begannen daher 1947 damit, sie wieder zu restaurieren. Seit 1997 gehört die Burg zum UNESCO Weltkulturerbe.   Die Besucher können die Geschichte der Burg und des Deutschen Ritterordens heute in einem Museum im Inneren nacherleben. Auch eine einmalige Sammlung von Bernsteinen kann hier bewundert werden. Ebenso ist die Übernachtung im Burghotel möglich. Die Burg kann von Dienstag bis Sonntag von 9.30 bis 19 Uhr besichtigt werden.</name>
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        <name>Frombork Frauenburg und der Frauenburger Dom  Der Frauenburger Dom in Frombork entstand im 14. Jahrhundert. Sie wurde stark ausgebaut, nicht zuletzt weil sie auch Verteidigungszwecken dienen sollte. Entsprechend sind die Mauern sehr dick und die Fenster mit Eisenverstrebungen gestärkt. Wenn die Stadt angegriffen wurde, flüchteten sich die Einwohner der Stadt in die Kirche.   Anfang des 16. Jh. war Nikolaus Kopernikus hier Domherr und entwickelte sein heliozentrisches Weltbild.   Die Frauenburg ist im Innenraum noch sehr gut erhalten und kann besichtigt werden. Von Montag bis Samstag können zwischen 9 und 17 Uhr auch Führungen gebucht werden. Sehenswert ist unter anderem die Orgel, die 1684 von Daniel Nitrowski gebaut wurde. Die hervorragende Akustik der Kirche macht aus jedem Orgelspiel eine Sinfonie für die Ohren.   Das älteste und schönste Ausstattungsstück im Dom ist das Epitaph des im 15. Jh., verstorbenen Domherrn Bartholomäus Borschow, das als Rundbild gemalt ist.   Nikolaus Kopernikus wurde im Jahr 2010 im Frauenburger Dom beigesetzt. Da die Kirche während der Schwedenkriege stark beschädigt wurde, war später nicht bekannt, wo das Grab von Kopernikus genau lag. Nach dem Auffinden von Knochen war es mithilfe einer DNA-Analyse möglich, Kopernikus mit hoher Wahrscheinlichkeit zu identifizieren und seine Überreste noch mal zu bestatten.   Die Domburg entstand um den Dom als Wehranlage mit Türmen, drei Toren und Basteien sowie den Wohnhäusern für den Bischof und den Domherren. Im 17. Jh. enstand unter dem Bischof Radziejowski der mächtige Glockenturm, der heutige Radziejowski-Turm. Dieser enthält ein kleines Planetarium und ein Foucaultsches Pendel.</name>
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        <name>Wigry Wigry Eremitenkloster   Das Wigry Eremitenkloster (Klasztor Kameldulów), das sich inmitten des traumhaften Wigry Nationalparks befindet, wird bereits seit über 200 Jahren nicht mehr von den Mönchen des Kamaldulenser-Ordens genutzt. Dennoch wird es nach wie vor gerne von Touristen besucht. Die kleinen Klausen, in denen früher die Mönche ihr außerordentlich bescheidenes Leben verbrachten und die sie nur zum gemeinsamen Gebet verließen, werden heute an die Besucher des Klosters als Unterkunft vermietet.   Das Wigry Eremitenkloster steht auf einer kleinen Anhöhe inmitten einer kleinen Halbinsel, die fast komplett vom Wigry See eingeschlossen wird. Das Wigry Eremitenkloster ist vor allem aufgrund der Ruhe, die es und die Natur ringsum ausstrahlen, sehr beliebt.</name>
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        <name>Rapa Pyramide in Rapa  Wer die Pyramide in Rapa ( Piramida w Rapie) zum ersten Mal besucht, wird überrascht sein über die etwas extravagante Form dieser über 200 Jahre alten Grabstätte. Der Kunstliebhaber Graf Heinrich von Farenheid lies sie damals errichten, um dort seine kleine Tochter nach ihrem viel zu frühen Tod zu bestatten. Später wurde die Pyramide in Rapa ebenfalls zur Begräbnisstätte für ihn und den Rest der Familie.   Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude ist inzwischen leider stark dem Verfall zum Opfer gefallen. Durch die Kellerfenster kann man in das Innere der Gruft sehen, wo die geöffneten Särge noch liegen. Der Zugang zur Pyramide ist nicht möglich.</name>
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        <name>Chostka Wojnowo Philipponen Kloster   Das Philipponen Kloster (Klasztor Starowierców w Wojnowie) in der Nähe von Eckertsdorf wurde im 19. Jahrhundert von den Philipponen gegründet. Sie pflegten einen sehr strengen Glauben und verbrachten viel Zeit im Gebet. Die Mönche blieben allerdings nicht lange im Kloster, da sie bereits nach wenigen Jahren zur orthodoxen Glaubensrichtung wechselten. Danach fand ein Nonnenkloster sein Zuhause im Philipponen Kloster. Bis heute leben dort einige Hundert Gläubige, die ihrem Glauben stets treu geblieben sind.   Das Philipponen Kloster kann heute teilweise von Besuchern besichtigt werden. Allerdings ist eine Vielzahl der früher vorhandenen Ikonen nicht mehr vor Ort, sondern kann im Ermländischen Museum betrachtet werden, das sich in Heilsberg befindet.</name>
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        <name>Ihr höchster Berg ist die höchste Erhebung Ostpreußens</name>
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        <name>Stańczyka,Stańczyki (Staatshausen)  Viadukte: Die Eisenbahnbrücken in Stańczyki (Staatshausen) galten Anfang des 19. Jhs. als Wunder der Technik</name>
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        <name>Jezioro Nidzkie, Polen Schön einsam ist der mal blaue, mal tiefgrüne, wunderschöne See</name>
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        <name>11-730 Mikołajki, Polen Mikołajki (Nikolaiken)  Das »masurische Venedig« ist zwar ein touristisches Zentrum, aber dennoch nicht überlaufen</name>
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        <name>Fuledzki Borek, Polen (Faulhöder Spitze)  Naturreservat mit riesigem Findlingsfeld und Panoramablick auf den Kissain- und den Doben-See</name>
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        <name>Puszcza Borecka, Polen Puszcza Borecka (Borkener Forst)  Hier gibt es kristallklare Waldseen, einsame Dörfer und viele Wildpflanzen und -tiere</name>
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        <name>Gołdap, Polen Puszcza Romincka: In der Rominter Heide an der grünen Grenze zu Russland entlangwandern</name>
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        <name>Feste Boyen   Die gewaltige Festung aus der ersten Hälfte des 19. Jhs. sollte die Ostgrenze des Deutschen Reiches schützen. Ende Januar 1945 fielen der Roten Armee die Festung wie auch die Stadt Lötzen selbst kampflos zu. Nach dem Krieg diente die Festung höchst zivilen Zwecken - als Hühnerfarm, Käsereife und Getreidemagazin. Seit Mitte der 90er-Jahre wird sie restauriert und Touristen zugänglich gemacht. Eingang am Brama Giżycka, dem Lötzener Tor. Im Touristenbüro (ul. Turystyczna 1 | Tel. 087/4282959) kann man Führungen reservieren. | Besichtigung 4 Zł., Führung 30-50 Zł. je nach Gruppenstärke und Dauer (30, 60, 120 Min.)</name>
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        <name>Schloss Steinort. Wer mit dem Segelboot oder dem Schiff vom Jezioro Sztynorckie, dem Steinorter See, aus Sztynort ansteuert, dem bietet sich ein wunderschöner Blick vom See hinauf zum Schloss Steinort, dem ehemaligen Wohnsitz der Grafen Lehndorff.   Doch je näher man kommt, umso mehr erweist sich diese schöne Vorstellung als Trugbild. Neben den Wirtschaftsgebäuden, die von einem Yachtverleih restauriert wurden, wirkt das einst so herrliche Schloss, das mit seinem prachtvollen englischen Landschaftspark zu den schönsten und bedeutendsten Adelssitzen in Ostpreußen gehörte, umso baufälliger.   Der letzte deutsche Besitzer, Heinrich Graf von Lehndorff, hatte während des Zweiten Weltkriegs der Widerstandsbewegung angehört und das Attentat auf Hitler mit vorbereitet. Nach dem Scheitern des Attentats in der knapp 20 km entfernten Wolfsschanze konnte Graf Lehndorff durch einen Sprung aus dem Fenster der Gestapo entkommen. Später wurde er jedoch gefasst und 1944 ermordet. Außenminister Joachim von Ribbentrop, der bereits 1941 seine Residenz nach Schloss Steinort verlegt und den eigentlichen Eigentümern, den Lehndorffs, einen Seitenflügel zugewiesen hatte, requirierte zwar das Schloss nach dem Attentat, verließ es jedoch im November 1944.   Nach dem Krieg nutzte die Sowjetarmee das Gebäude als Sammelstelle für deutsche Kunstsammlungen, Möbel und wertvolle Gegenstände, die später weiter nach Russland transportiert werden sollten. Danach übernahm eine landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft das Schloss und seine Ländereien. Über Jahrzehnte hinweg wurde nichts renoviert oder ausgebessert.   Das über 400 Jahre alte Schloss, das von Tartaren verwüstet und danach im Stil des Barock wieder aufgebaut worden war, hat alle Kriege weitgehend unbeschädigt überstanden. Doch nun steht es kurz vor dem Einsturz. Wenn nicht bald etwas geschieht, wird das Schloss in Kürze nur noch eine malerische Ruinenkulisse für den Yachthafen abgeben.</name>
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        <name>Biebrza, Polen Nationalpark Biebrza   Der Biebrza Nationalpark in Podlachien wurde 1993 gegründet und umfasst rund 60.000 Hektar, womit er der größte Nationalpark Polens ist. Der Nationalpark liegt etwa 200 km nordöstlich von Warschau. Er stellt das größte und wertvollste Moorgebiet in Mitteleuropa dar, die Fauna ist sehr artenreich, ganz besonders die Vogelwelt.   Der Biebrza-Fluss blieb in seinem natürlichen Lauf auf einer Gesamtlänge von 152,5 km erhalten. Zahlreiche Mäander und Altarme machen die natürliche Struktur aus. Beim Frühjahrs-Hochwasser stehen regelmäßig große Landstriche unter Wasser.   Das Biebrza-Tal wurde im Jahr 2010 zu einem EDEN Reiseziel gewählt. EDEN steht für European Destinations of Excellence und wählt jedes Jahr herausragende europäische Reiseziele. Wichtig dabei ist das Engagement der reisziele für soziale, kulturelle und ökologische Nachhaltigkeit. Jedes Jahr steht dabei ein anderes Thema im Vordergrund. 2010 war es &quot;Tourismus am Wasser&quot;.</name>
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        <time>2012-09-02T09:36:19.209Z</time>
        <name>Burg der ermländischen Bischöfe   Größte Attraktion von Reszel ist die einstige Bischofsburg. Der massive Backsteinbau mit seinen Rundtürmen stammt aus dem 14. Jh. Anfangs diente er dem Bischof als Residenz, dann dem Grafen als Heim, und im 17. Jh. wurde die Burg - wohl nicht zuletzt wegen ihrer massiven Bauweise - als Gefängnis genutzt. Heute kommen die Insassen freiwillig, die Burg ist Hotel. In den Zimmern, großzügig und zum Teil gerade frisch renoviert, wohnen gern Künstler. Und in einer Galerie (Di-So 10-16 Uhr) sind regelmäßige Ausstellungen zeitgenössischer Kunst zu sehen. Auch Joseph Beuys und Günter Grass stellten hier schon aus. Vom Turm aus lässt sich ein schöner Blick auf das Städtchen genießen, wo heute die ul. Podzamcze verläuft. Sollte der Turm geschlossen sein, ist der Schlüssel zum Aussichtspunkt im Burgcafé erhältlich.</name>
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        <time>2012-09-02T22:33:19.640Z</time>
        <name>Sorkwity, Polen Am nördlichen Ende des Lampaschsees (Jeziora Lampackie) befindet sich ein 1788 für den damaligen Gutsherrn, Johann Sigismund von Oppeln-Bronikowski, erbautes Schloss. Der Rohziegelbau war früher Zentrum des Sorquittener Gutes. In den Jahren 1850 bis 1856 fand unter dem Gutsherrn Julius von Mirbach ein Umbau im neogotischen Burgenstil eines englischen Herrenhauses statt. Die Mauern des Schlosses sind seither von Zinnen gekrönt. Neben dem Hauptgebäude steht das so genannte Wagenhaus als separates Gebäude.   Zum Schloss gehört ein Landschaftspark im englischen Stil, der seine Form aus dem 19. Jahrhundert hat. Er wird bestimmt durch alte Eichen und eine Reihe anderer unter Naturschutz stehender Baumarten.   Im Ersten Weltkrieg übernachteten am 26. August 1914, dem ersten Tag der Schlacht bei Tannenberg zwischen der einmarschierten Samsonow-Armee und den deutschen Verteidigern, russische Soldaten im Schloss, das dabei in Brand geriet und niederbrannte[2]. 1922 / 1923 wurde es vom letzten deutschen Gutsherrn unter Aufsicht des Berliner Architekten Otto Rüger wieder aufgebaut. Den Zweiten Weltkrieg überstand das Gebäude weitgehend unbeschadet, nur die Innenausstattung ging 1945 durch Plünderung verloren.   Nach 1945 wurde das Schloss als Verwaltung und Lager der nun polnischen Gutsverwaltung genutzt. 1957 wurde es Erholungsheim der Warschauer Maschinenfabrik Ursus. Heute stehen Schloss und Park wieder in Privatbesitz</name>
        <desc>im Schloss befindet sich das Zwei-Sterne-Hotel Pałac Sorkwity[3][4]. Im Juni 2012 wirkte das Schloss unbewohnt, ein Hotelbetrieb war nicht erkennbar [5].</desc>
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        <time>2012-09-03T19:26:11.512Z</time>
        <name>Silginy, Polen. Das heutige Silginy wurde 1409 mit einer zugehörigen Fläche von 9 Hufen[3] oder 1422 mit einer Fläche von 14 Hufen angelegt[4]. Die Ortschaft bestand 1422 aus zwei Rittergütern. 1785 bestand Sillginnen aus 21 Wohnhäusern.[4] 1836 wurde ein Gutshaus nach Plänen von Karl Friedrich Schinkel errichtet.[3] Um die Jahrhundertwende war das Gut Eigentum von Johannes Lehmann-Hohenberg und dem Geheimen Kanzleirath Andreas Haller.[3] 1910 lebten 323 Menschen in Sillginnen.[5] 1937 wurde der Landkreis Gerdauen Eigentümer des Gutshauses und ließ ein Altersheim für 60 bis 70 Insassen errichten.[3] 1945, am Ende des Zweiten Weltkrieges, marschierte die Rote Armee in die Gegend ein. Die Bewohner des Altenheims begingen Selbstmord, wurden erschossen oder erfroren.[3] Als Folge des Krieges wurde Sillginnen als Silginy Teil der Volksrepublik Polen. Das Gutshaus wurde zunächst als Sommerferienheim für Jugendliche, später als Wohnraum für Staatsangestellte genutzt.[3] 1970 wurden 277 Einwohner im Dorf gezählt. Diesen standen eine achtklassige Grundschule sowie ein Kinosaal mit 50 Plätzen zur Verfügung.[4] 1973 wurde Silginy als Teil der Gemeinde Skandawa Sitz eines Schulzenamtes (sołectwo), zu dem die Ortschaften Dobrzykowo (Dawerwalde), Garbno (Laggarben), Solkieniki (Solknick) und Zielone gehörten.[6]      Kultur und Sehenswürdigkeiten [Bearbeiten]       Ruinen des Gutshauses (2009)  1836 wurde unter einer Gräfin von Viereck, vermutlich Annette von Viereck, ein Gutshaus nach Plänen von Karl Friedrich Schinkel errichtet. 1927 bis 1930 war das Gutshaus im Besitz der von Kalcksteinschen Erben, anschließend des Bundes der Gothen. Diese wurden enteignet und die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei richtete hier ein Schulungszentrum ein. 1937 wurde der Landkreis Gerdauen Eigentümer des Gebäudes und ließ ein Altersheim für 60 bis 70 Insassen errichten. 1970 kam es zu einer Gasexplosion, die das Gebäude erheblich beschädigte und den Beginn des Verfalls des Gutshauses bedeutete.[3] 1993 erwarb der Dittchenbühne e. V. Elmshorn das Gutshaus,[7] stellte aber bereits 1994 seine Restaurierungsarbeiten wieder ein[3].</name>
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        <name>Słobity, Polen Die Namen des Ortes als Slobita, Slobithe, Slobuthe und Schlobitten waren preußischen Ursprungs. 1525 kam der Besitz an Peter zu Dohna (1483–1553) und blieb von 1589 bis 1945 ununterbrochen in der Familie von Dohna. Hier befand sich der Hauptsitz des Adelsgeschlechtes Dohna-Schlobitten.   Schloss [Bearbeiten]       Schloss Dohna-Schlobitten (2009)      Schloss Schlobitten um 1860, Sammlung Alexander Duncker  Wann das erste Schloss erbaut wurde ist unbekannt. Der Neubau des Schlosses im Barockstil wurde von Alexander zu Dohna (1661–1728) beauftragt. Der Bau zog sich von 1696 bis 1736 hin. Die Architekten waren Jean Baptiste Broebes (1660–1720) und Johann Caspar Hindersin (1667–1738).   Das fertige Schloss war ein ostpreußisches Königsschloss, mit der Aufgabe dem preußischen König auf seinen Reisen als Unterkunft zu dienen.   1945 wurde das Schloss durch Brandstiftung nach Einmarsch der Roten Armee zerstört.[1] Heute stehen nur noch die Umfassungsmauern des Gebäudes.</name>
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        <time>2012-09-07T21:55:09.201Z</time>
        <name>Ruciane-Nida, Stadt Ruciane-Nida (Niedersee) mit einem malerischen Segelboothafen im Zentrum. Weiter geht es über den Ort Nikoleiken der wegen seiner vielen Brücken den Beinamen „masurisches Venedig“ trägt. Der nächste Ort auf der Tour ist Ryn (Rhein) in dem man vor allem dem landeskundlichen Museum in der Burg einen Besuch abstatten sollte. Der beschauliche Ort ist im Sommer ein beliebtes Ausflugsziel und da es hier nicht so viele Unterkünfte gibt, ist eine rechtzeitige Reservierung ratsam. Über die  Kreisstadt Gizycko (Lötzen) wo die Festung Boyen zu einer der wichtigsten Sehenswürdigkeiten zählt,  folgt man dem Radweg weiter bis nach Kętrzyn (Rastenburg),  der nächsten größeren Ortschaft auf der Reise. Hier sollte man z.B. der Pfarrkirche St. Georg einen Besuch abstatten. Über das kleine Städtchen Reszel (Rössel) fährt man dann weiter Richtung Mrągowo (Sensburg), das als Hauptstadt der Sensburger Seenplatte gilt. Folgt man dem gut ausgeschilderten Weg immer weiter trifft man schließlich in Ruciane-Nida wieder auf den Ausgangspunkt der Strecke.</name>
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        <name>Sorkwity, Polen Sorkwity/Sorquitten Ein altes Dorf aus dem 13 Jahrhundert, mit einem Jagdschlösschen und der letzten protestantischen Dorfkirche Masurens, mit sehr pittoresker Innenausstattung und einem Barockaltar</name>
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        <name>Sądry, Polen Aus dem 200 Jahre alten Bauernhaus und seinen Stallungen wurde ein Freilichtmuseum: Chata Mazurska mehr...</name>
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        <name>Reszel, Polen Reszel/Rösel  eine gemütliche Kleinstadt Sehenswert sind: ehem. Bishofsburg, Kirche aus denm 14Jh., kleiner Markt mit alten Häuser und Rathaus, Kunstgalerie in der Burg, schöne Aussicht aus dem Turm</name>
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        <name>Gmina Oświęcim, Polen Oświęcim (dt. Auschwitz) ist eine über 800 Jahre alte Stadt mit 40.000 Einwohnern ca. 50 km westlich von Krakau. Der Name ist von dem Wort „święty“, was „heilig“ bedeutet, abgeleitet. 1272 ließen sich die ersten Deutschen hier nieder und lebten mit den Polen in Frieden zusammen. Im Laufe der Zeit wechselten die politischen Zugehörigkeiten. Deutsch wurde Amtssprache, später unter Böhmischer Herrschaft tschechisch. Im 15. Jh. kaufte der polnische König Kasimir IV. die Rechte am Ort und zahlreiche jüdische Familien zogen auf seine Einladung dorthin. Im 18. Jh. gehörte der Ort zu Österreich, nach dem ersten Weltkrieg wieder zu Polen. Vor Ausbruch des zweiten Weltkriegs lebten hier 12.000 Einwohner, 7.000 davon Juden. 1939 wurde die Stadt von der Wehrmach besetzt und in das Deutsche Reich eingegliedert.</name>
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        <name>Wieliczka, Polen Salzbergwerk Wieliczka  Das Salzbergwerk Wieliczka bei Krakau wird jährlich von über 1 Mio. Besuchern besucht und gehört damit zu den beliebtesten und meistbesuchten Touristenattraktionen in Polen. Das Salzbergwerk ist seit dem 13. Jh. in Betrieb und ist eins der ältesten wirtschaftlichen Betriebe Europas. Die mehr als 2000 Schächte und Stollen des Bergwerks erreichen mittlerweile eine Länge von 350 km. Seit 1978 ist das Bergwerk, das noch in Betrieb ist, ein Weltkulturerbe der UNESCO. Touristen können das Salzbergwerk Wieliczka auf einer 2 km langen Touristenroute besichtigen, die durch mehrere Ebenen durch alte Stollen und 22 Kammern führt.</name>
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        <name>Piechowice, Polen Kristallglas-Hütte Julia  Seit 1866 stellt die Hütte in Piechowice Sachen aus Kristall her. Zuerst waren es Kronleuchter und Kristallspiegel, später auch Trinkgläser und Tafelservice. Heute werden hier Gläser, Flakons und Devotionalien in prächtigen Farben und Formen immer noch in Handarbeit hergestellt, diese Kunst findet man nur noch selten.</name>
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        <name>Zakopane, Polen Hohe Tatra   Die Hohe Tatra (Tatry) ist das kleinste Hochgebirge der Welt. Mit dem 2499 Meter hohen Rysy erhebt sich hier der höchste Berg Polens. Wanderer finden in dem Tatra Nationalpark wunderschöne Pfade zu Gipfeln, klaren Bergseen und herrlichen Wasserfällen. Im Bereich des Nationalparks gibt es rund 225 Kilometer ausgewiesene, gut markierte Wanderwege. Am bekanntesten ist die Strecke von Zakopane bis zum berühmten Bergsee Morskie Oko/Meeresauge. Wer es bequem haben möchte, lässt sich per Pferdeschlitten ausfahren. Auch Mountain-Biker kommen auf ihre Kosten – hier stehen ihnen mehrere Pisten für ihren Sport zur Verfügung. In der Tatra lässt sich auch prima Paragliding trainieren.</name>
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        <name>Beskiden, Polen Beskiden   Die Beskiden (Beskidy) bilden einen Teil des Karpatenbogens mit zahlreichen Gipfeln über 1000 Metern. Hier befinden sich zahlreiche Erholungs- und Wintersportzentren sowie mehrere Kurorte. Die Beskid Sadecki/Sandezer Beskiden an der Grenze zur Slowakei sind ein wichtiges Wintersportgebiet.  In den Beskiden gibt es zudem drei Nationalparks, einen bei der Babia Góra in Polen, einen in Pieniny in Polen und in der Slowakei (abgekürzt PIENAP) und einen weiteren an der polnisch-slowakisch-ukrainischen Grenze.</name>
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        <name>Biebrza, Polen Nationalpark Biebrza   Der Biebrza Nationalpark in Podlachien wurde 1993 gegründet und umfasst rund 60.000 Hektar, womit er der größte Nationalpark Polens ist. Der Nationalpark liegt etwa 200 km nordöstlich von Warschau. Er stellt das größte und wertvollste Moorgebiet in Mitteleuropa dar, die Fauna ist sehr artenreich, ganz besonders die Vogelwelt.   Der Biebrza-Fluss blieb in seinem natürlichen Lauf auf einer Gesamtlänge von 152,5 km erhalten. Zahlreiche Mäander und Altarme machen die natürliche Struktur aus. Beim Frühjahrs-Hochwasser stehen regelmäßig große Landstriche unter Wasser.   Das Biebrza-Tal wurde im Jahr 2010 zu einem EDEN Reiseziel gewählt. EDEN steht für European Destinations of Excellence und wählt jedes Jahr herausragende europäische Reiseziele. Wichtig dabei ist das Engagement der reisziele für soziale, kulturelle und ökologische Nachhaltigkeit. Jedes Jahr steht dabei ein anderes Thema im Vordergrund. 2010 war es &quot;Tourismus am Wasser&quot;.</name>
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        <name>Pieninen, Polen Pieninen Nationalpark   Der Pieniny (Pieninen) -Nationalpark liegt an der polnisch-slowakischen Grenze. Auf der polnischen Seite ist eine Fläche von etwa 2300 Hektar geschützt. Es kommen hier Arten von Pflanzen vor, die nur in diesem Gebiet zu finden sind. Der Nationalpark umfasst die mit 982 Metern höchste Erhebung des Gebirges, die Drei Kronen, sowie den Durchbruch des Flusses Dunajec. Eine Floßfahrt auf diesem Abschnitt gehört zu den attraktivsten Angeboten für Touristen. Die Fahrt wird von Goralen (Berglandbewohner) in ihren typischen Trachten gesteuert. Die zwei- bis dreistündige Tour führt durch das Gebiet, wo sich die Wände des Gebirges teilweise bis zu 300 Meter fast senkrecht erheben. Die Tour beginnt in Sromowce Wyzynie und endet in dem bekannten Kurort Szczawnica bzw. in Kroscienko.</name>
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        <name>Nationalpark Ojców, Ojców 9, 32-047 Ojców, Polen Der Ojcowski Nationalpark liegt in Kleinpolen, etwa 15 km von Krakau entfernt. Der Nationalpark ist mit seinen knapp 22 km² der kleinste Nationalpark in Polen, er erstreckt sich auf die Flusstäler zwei kleiner Flüsse und der angrenzenden Hochebene. Trotz seiner geringen Größe ist der Ojcowski Nationalpark sehr sehenswert, da sich den Besucher eine einzigartige, pittoreske Bergwelt präsentiert.   Die geologische Basis des Parkgebiets besteht aus Kalkstein aus der Jurazeit. Infolge der Einwirkung von Karstwasser ist eine einzigartige Landschaft entstanden, unterbrochen von cannonartigen Schluchten von bis zu 120 m Tiefe mit Terrassen, bizarren Felsformen, Restbergen und Einzelfelsen. Bekannt sind z.B. die 25 m hohe „Herkuleskeule“, die „Nadel der Deotyma“ oder die „weiße Hand“. Um jede der Formen ranken sich spannende Legenden.   Im Park befinden sich auch rund 400 Höhlen, einige von ihnen waren prähistorisch besiedelt. Die „Dunkle Höhle“ und die „Łokietek Höhle“ gehören zu den größten und können auch besichtigt werden.</name>
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        <name>Gmina Białowieża, Polen Białowieża Nationalpark  Białowieża Nationalpark (Białowieski Park Narodowy) ist der letzte Urwald in Europa und wurde aus diesem Grund auf die UNESCO Weltnaturerbe Liste eingetragen. Er ist eine Perle unter den Wäldern Europas. Der Nationalpark wurde 1921 gegründet und ist damit der älteste in Polen. Hier ging schon 1409 König Wladyslaw Jagiello zur Jagd. Auch in den folgenden Jahrhunderten war das ein bevorzugtes Jagdgebiet der Herrschenden, was auch dazu beitrug, dass der Urwald bis heute erhalten blieb.   Der Wald erstreckt sich bis nach Weißrussland über eine Gesamtfläche von 1250 Quadratkilometern. Die Natur ist hier sich selbst überlassen. Insgesamt kommen hier rund 5000 verschiedene Pflanzen sowie 15.000 Tierarten vor. Die ältesten Bäume sind bereits etwa 500 Jahre alt. Größte Bewohner des Urwalds sind die Wisente (Büffel). Etwa 250 von ihnen leben dort immer noch in freier Wildbahn. Zudem befindet sich im Schlosspark ein neu eingerichtetes Museum. Außerdem gibt es in der Region zahlreiche Sakralbauten, wie z.B. alte orthodoxe Kirchen.  Dank der natürlichen Genbank dieses Urwaldes, die hier zugänglich ist, gibt der Nationalpark Bialowieski in Zukunft die Möglichkeit der Regeneration der zerstörten europäischen Natur. Der Urwald verdankt deswegen den Namen des weltlichen Erbes in dem gleichen Grad, wie die Sehenswürdigkeiten in Griechenland oder Rom.</name>
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        <name>Thorn, Polen In Torun/Thorn dürfte Ihnen der berühmteste Sohn der Stadt auch ein Begriff sein: Nikolaus Kopernikus beschäftigte sich hier mit „himmlischen“ Dingen</name>
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        <name>Binarowa, Polen Holzkirchen im Süden Kleinpolens Pfarrkirche des Erzengels Michael in Binarowa (kościół św. Michała Archanioła w Binarowej)</name>
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        <name>Blizne, Polen Holzkirchen im Süden Kleinpolens Allerheiligen-Pfarrkirche in Blizne (kościół Wszystkich Świętych w Bliznem)</name>
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        <name>Dębno, Polen Pfarrkirche des Erzengels Michael in Dębno Podhalańskie (kościół św. Michała Archanioła w Dębnie)</name>
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        <name>Haczów, Polen Filialkirche Mariä Himmelfahrt in Haczów (kościół Wniebowzięcia NMP w Haczowie)</name>
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        <name>Gmina Lipnica Murowana, Polen Friedhofskirche St. Leonhard in Lipnica Murowana (kościół św. Leonarda w Lipnicy Murowanej)</name>
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        <name>Sękowa, Polen Filialkirche St. Philippus und Jakobus in Sękowa (kościół św. Filipa i św. Jakuba w Sękowej)</name>
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        <name>Lachowice, Polen Pfarrkirche St. Peter und Paul in Lachowice (kościół Świętych Apostołów Piotra i Pawła w Lachowicach)</name>
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        <name>34-480 Orawka, Polen Pfarrkirche St. Johannes in Orawka (kościół św. Jana Chrzciciela w Orawce)</name>
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        <name>Szalowa, Polen Pfarrkirche des Erzengels Michael in Szalowa (kościół św. Michała Archanioła w Szalowej)</name>
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        <time>2013-09-08T00:32:20.141Z</time>
        <name>Gmina Sanok, Polen ehemalige Dorfkirche von Bączal Dolny – heute im Museum der Volksbauweise in Sanok</name>
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        <time>2013-11-27T06:25:10.798Z</time>
        <name>Czermna, Polen Nebenkirche St. Martin in Czermna (kościół św. Marcina w Czermnej)</name>
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        <name>34-450 Grywałd, Polen Nebenkirche St. Martin in Grywałd (kościół św. Marcina w Grywałdzie)</name>
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        <name>Gogołów, Polen Nebenkirche St. Katharina in Gogołów (kościół św. Katarzyny w Gogołowie)</name>
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        <name>Gmina Zamość, Polen Altstadt von Zamosc   Die Stadt Zamość liegt ca. 240 km südöstlich von Warschau und 110 km nordwestlich von Lemberg (Ukraine) entfernt. Die ca. 200 m hohe Hochebene auf der die Stadt liegt  ist stark bewaldet. Die Stadt wurde als Handelsstadt von einem Architekten aus Padua im Jahr 1578 im Renaissance-Stil geplant, da sie strategisch günstig zwischen dem Schwarzen Meer, West- und Nordeuropa lag. Die jüdische Bevölkerung der Stadt kam - während die Nazis das Gebiet besetzt hielten - fast vollständig ums Leben, nachdem sie  in Konzentrationslager verschleppt und dort vergast  oder erschossen wurden.  Das Kollegienstift mit Kirche wurde im 16. Jahrhundert erbaut. Das Rathaus mit seinem ca. 50 m hohem Uhrenturm hat eine geschwungene Freitreppe und ist direkt am Marktplatz gelegen. Die Bürgerhäuser der Altsstadt sind gut erhalten, farbig angestrichen und habe eine Vielzahl an Verzierungen. Die Altstadt von Zamosc wurde im Jahr 1992 in die Liste der UNESCO-Weltkulturerbestätten eingetragen</name>
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        <name>Bieszczady, Polen BIESZCZADY GEBIRGE   Es ist ein Paradies für Romantiker, Naturliebhaber und ruhelose Bummler. Das sanft grüne Gebirge mit zahlreichen traditionellen hölzernen Kirchen ist eines der abgelegensten Gebiete in Europa. Dank der aussergewöhnlicher Fauna und pittoresken Landschaft ist es ein perfektes Reiseziel. Bieszczady ist am Schönsten im Sommer und Herbst. Im Winter gibt es hier gute Bedingungen für Skifahrer.</name>
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        <name>Tschenstochau, Polen</name>
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